Offroadn auf KRK, Camp Bor, Umag

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An einen sonnigen Donnerstag machten Flocki und ich uns auf Richtung Leobersdorf – dort trafen wir Marie, Koal, Fee und Bullet.

Nach einer kurzen Lagebesprechung fuhren wir auf der Südautobahn Richtung Slowenien.

Unsere erste Nacht verbrachten wir auf einen Stellplatz in der Nähe der Postojna Höhlen. Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Krk, dort bezogen wir unseren Stellplatz am Autocampplatz Bor, der Platz ist ein wenig oberhalb der Altstadt und bietet einen tollen Blick auf die Bucht.
Die Familie die diesen Campingplatze betreibt, verkauft in der Hochsaison selbstgemachtes Olivenöl und Wein aus der Region. Der Platz ist das ganze Jahr über geöffnet, sehr gepflegt und eine absolute Empfehlung.
Wir suchten uns eine Terrasse mit direktem Blick auf das Meer aus und parkten unsere Autos, die Feuerschale und Holz wurde ausgeladen und das Holz entzündet. Am späteren Abend traf dann der Rest der Truppe ein, es wurde noch ein wenig geplaudert und das Programm für die nächsten Tage besprochen.

Am Samstag fuhr ein Teil der Gruppe ins Hinterland von Krk, Flocki und ich, sowie Marie und Koal blieben am Campingplatz – genossen die Ruhe und die Aussicht – nach dem Mittagessen gingen Flocki und ich in die Altstadt und ans Meer spazieren. Als wir zurückkamen bereiteten wir die beiden Dutch Oven vor für das Abendessen, als dann der Rest der Gruppe ebenfalls zurückkam wurde in der Feuerschale und in einen 2. Griller gekocht und gegrillt.
Die Erlebnisse des Tages wurden bei dem einen oder anderen Bier besprochen.

Am nächsten Tag machte ich mich mit den anderen auf um das Hinterland von Krk zu erkunden Die Wege waren teilweise sehr eng und durch Steinmauern begrenzt. Manch ein Weg endete in einer Sackgasse, andere endeten in einer wunderschönen einsamen Bucht – und in eben einer dieser Buchten wurden die Kocher ausgepackt, Kaffee gekocht und pausiert.
Danach ging es wieder über schmale Wege zurück ins Autocamp um den Abend an der Feuerschale bei gegrillten und Bier ausklingen zu lassen.

Montag ging es Richtung Umag, ein Teil der Gruppe fuhr über kleine Schotterpisten und kämpfte sich durch Schneewechten – Marie, Koal und Ich fuhren aber noch einkaufen und fuhren auf normalen Bundesstraßen auf einen Stellplatz in der Nähe von Umag. Die Aussicht auf dem Stellplatz war beeindruckend, direkt am Meer in der Nähe eines alten Leuchtturms waren wir einsam und alleine direkt in einen Pinienwald.
Am späteren Abend kam auch der Rest der Gruppe zu uns – nach einen kurzen Plausch ging es in die Autos für die Nachtruhe.

Dienstag hiess es Abschied nehmen, nach einen ausgedehnten Frühstück und einigen Benzingesprächen trennte sich die Truppe Richtung Österreich – nach einem wunderbaren Mittagessen in Tarvis, wieder mit Marie und Koal, machte ich mich auf den Heimweg….

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